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Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland

Die «Arbeitsgruppe Tagfalterschutz BL» hat sich im Frühjahr 2004 formiert, um die Tagfaltervielfalt im Kanton Baselland zu erforschen und langfristig zu sichern. Seither hat die Arbeitsgruppe verschiedene Projekte ausgearbeitet, um Gebiete mit hoher Artenvielfalt sowie auch einzelne Tagfalterarten zu fördern. 

Wir arbeiten eng mit einem Kreis an freiwilligen Helfern, die interessante Tagfalter-Gebiete erkunden und regelmässig ihre Beobachtungen melden, zusammen.

Nehmen Sie mit der Geschäftsstelle Kontakt auf, wenn auch Sie sich als HelferIn engagieren möchten.

Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland

Die Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland auf der Jahresexkursion 2014 auf der Dittinger Weide
Die Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland auf der Jahresexkursion 2014 auf der Dittinger Weide

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Res Erhardt (Prof. Dr. Phil II Biologie, Universität Basel, Vorsitzender der Arbeitsgruppe)
  • Stefan Birrer (Dipl. Phil II Biologie, Hintermann[&]Weber AG, Koordination der Umsetzungsprojekte)
  • Fabian Cahenzli (Dr. sc. nat. Biologe, Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL)
  • Werner Huber (Mitautor «Die Gross-Schmetterlingsfauna der Region Basel»)
  • Paul Imbeck (Dipl. Phil II Biologie, Fachstelle Natur+Landschaft Kt. BL)
  • Thomas Stalling (Dipl. Phil II Biologie, Hintermann[&]Weber AG)
  • Markus Fluri
  • Beat Schaffner (Lokomotiv-Führer, Naturfotograf)
  • Urs Chrétien (Geschäftsführer Pro Natura Baselland)

Wir freuen uns über jede Spende mit dem Vermerk „Spende Tagfalterschutz BL“

Konto: 40-8028-8, Pro Natura Baselland, 4410 Liestal
IBAN: CH24 0900 0000 4000 8028 8


Pro Natura Baselland
Tagfalterschutz BL
Postfach
4410 Liestal
Tel. 061 921 62 62
@email



Inventar Vorranggebiete

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Im Inventar sind 27 Vorranggebiete aus 120 potenziellen Tagfaltergebieten im Kanton Baselland, die  folgenden Kriterien waren ausschlaggebend:

  • Erhalt auch der seltensten Arten im Kanton
  • Möglichst hohe Artenvielfalt: Rückzugsgebiete, spontane Wiederbesiedlung anderer Gebiete
  • Hohe Abundanz relevanter Arten: Je grösser der Bestand, desto wahrscheinlicher das Überleben
  • Ausgewogene Verteilung auf die Regionen und Lebensräume

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